Schnelle Hilfe, wenn es darauf ankommt

So hat der Sicherheits-Pass geholfen

ARBÖ | Auf der sicheren Seite

So hat der Sicherheits-Pass geholfen

Zuckerschock in Kroatien

Eigentlich sollte es die schönste Zeit des Jahres werden für Familie Jursitzky aus dem Bezirk Wiener Neustadt. Ein Urlaub in der kroatischen Hafenstadt Split mit Sonne, Strand und Erholung inklusive. Zur Sicherheit wurde noch der ARBÖSicherheits-Pass abgeschlossen. Eine Entscheidung, die sich kurze Zeit später als wichtig und richtig herausstellen sollte. Marie, die jüngste von zwei Töchtern, erlitt am zweiten Urlaubstag einen plötzlichen Zusammenbruch,  der sofort ärztlich versorgt werden musste und sich als „Zuckerschock” herausstellte. Statt dem perfekten Urlaubsglück durchlebte Familie Jursitzky bange Stunden. Während sich Maries Mama im Spital um ihre Tochter kümmerte, setzte ihr Papa gemeinsam mit dem ARBÖ die ersten Schritte, um die 10-Jährige schnell nach Österreich zurückzubringen. Über den internationalen ARBÖ-Reise-Notruf +43 50 123 100 konnte der Familienvater schnell Kontakt mit der ARBÖ-Notruf-Zentrale in Österreich aufnehmen. Die geschulten Agents leiteten mit den zuverlässigen Partnern vor Ort unverzüglich alle weiteren Schritte für die Rettung der kleinen Marie ein. Nach 48 Stunden gaben die kroatischen Ärzte schließlich das Okay für die Heimreise. Da war der Ambulanz-Jet von Tyrol Air bereits in Richtung Kroatien unterwegs, um Marie und ihre Familie ins Krankenhaus nach Wiener Neustadt zu überstellen. Thomas Jursitzky: „Der ARBÖ-Sicherheits-Pass hat sich voll ausgezahlt. Einerseits hatten wir so das Gefühl, dass wir nicht alleine sind und wir in der Situation unterstützt werden, andererseits mussten wir uns keine Gedanken über die teure Rückholung machen, weil diese Kosten ja abgedeckt sind.” Mittlerweile geht es Marie wieder gut, auch wenn sie sich noch an ihr neues Leben mit Diabetes gewöhnen muss. Jedenfalls wird ARBÖ-Maskottchen „Barry” und der ARBÖ-Sicherheits-Pass weiterhin gut auf Marie und ihre Familie aufpassen. (FREIE FAHRT 4/2017)

 

Rasche Hilfe in Italien

Es ist kein Freitag, der 13., es ist Donnerstag, der 13. Juli, als das ARBÖ-Mitglied Karl F. mit seiner Gattin mit seinem Audi A4 nach einer 900- Kilometer-Fahrt in Lucca (Toskana) ankommt. Als er das Auto gegen 20 Uhr am Hotelparkplatz einparkt, bemerkt Herr F. eine Diesellacke unter seinem Audi, der schon 325.000 Kilometer am Tacho hat. „Auf den letzten 200 Kilometern haben wir uns noch gefragt, warum jedes Auto, das uns überholt, so nach Diesel stinkt”, so F. heute. Am Parkplatz in Lucca weiß Herr F., dass der „Stinker” sein Audi ist. Als ARBÖ-Mitglied wählt Karl F. natürlich sofort den PannenNotruf 1-2-3. Nur funktioniert dieser ohne Ländervorwahl aus Italien leider nicht. Die Antwort kennt Frau F.: Sie erinnert an die ARBÖ-App. Herr F. lädt sich diese schnell auf sein Handy, füllt seine Profildaten aus und drückt den Notruf-Button. Bereits nach wenigen Minuten ruft ihn der ARBÖ an und organisiert schnell Hilfe. Am nächsten Tag wird der Audi in die nächste Werkstatt geschleppt,  das Auto repariert und am Freitag, den 14. Juli um 17 Uhr kann Herr F. sein Auto in einwandfreiem Zustand aus der Werkstatt abholen – nur 21 Stunden nach dem Notruf! Und das in Italien! Und dank abgeschlossenem Sicherheits-Pass übernimmt der ARBÖ die Kosten der Abschleppung in die Werkstatt und Karl F. muss nur für  den Austausch des kaputten Filters  (ca. 90 Euro) aufkommen. „Ab dem Zeitpunkt, wo ich aufs Knopferl in der App gedrückt hab, war der ARBÖ für mich da. Gratulation – ihr versteht was von eurer Kernleistung!”, freut sich Karl F. beim abschließenden Gespräch mit  dem ARBÖ. (FREIE FAHRT 4/2017)